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Visitenkarten
Visitenkarten sind von der eigentlichen Wortbedeutung her Namenskarten, die man bei Besuch, der Visite, dem Hausangestellten überreichte. Es war eine Frage der Höflichkeit und Etikette, sich auf diese Weise vorzustellen und anzukündigen.
Heutzutage dienen sie eher der Eigenwerbung im Geschäftsleben und sind im Umgang mit potentiellen Kunden sehr wichtig. Der erste Eindruck z.B. auf einer Messe kann durch die Karte positiv verstärkt werden. Auf Messen oder Werbeveranstaltungen sollten natürlich zusätzlich Werbe- Plakate hängen und Werbebroschüren bereitliegen. Im Gegensatz zu Flyern im Visitenkartenformat weisen diese auf Veranstaltungen oder ähnliches hin, sind also eine etwas andere Form von Werbeträger. Auf Visitenkarten sollte nebst Name, Titel, Adresse, Telefonnummer, evt. noch Faxnummer und E-Mail-Adresse stehen. Bei Firmenkarten darf im Logo der Name der Firma nicht fehlen. Sinnvoll ist die Angabe der Position oder Funktion in der Firma. All diese Informationen kann man sich auch auf Klebe- Etiketten drucken lassen, die vielseitig für Geschaftsdrucksachen verwendbar sind. Je nach Herkunft der Kunden und Kontakte kann auf der Rückseite derselbe Text in einer Fremdsprache, z.B. Japanisch, Chinesisch oder Arabisch stehen. Für den Kontakt mit dem Ausland ist es dem Kunden gegenüber höflich und hilfreich für die Aussprach des Namens. Ferner kann auf der Rückseite ein Foto oder eine Anfahrtskizze zum Firmengebäude sein. Als Kartengröße wird oft das Scheckkartenformat gewählt. Die Grammaturen können unterschiedlich sein. Im Internet kann man aus einer Vielzahl von Designvorlagen wählen oder selbst die Karte gestalten und erstellen. Für den Geschäftsverkehr per e-mail gibt es auch elektronische Visitenkarten, die man mit der Mail zusammen verschicken kann. |
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